Geschichte der Schule

An dieser Stelle ein kleiner Überblick über die Geschichte unserer Fachschule:

Schuljahre 2012 bis heute:

Schuljahr2017/18

Die „Interkulturelle Woche“ war ein voller Erfolg und wir planen schon im September die Projektwoche für Juli 2018.

Schuljahr 2016/17

Die Presse berichtet, dass sich in Himmelkron wieder Störche angesiedelt haben und ganz offensichtlich haben Sie einen guten Job gemacht…. Gleich zwei unserer Lehrerinnen bekommen Nachwuchs und gehen für einige Monate in Elternzeit. Für ein Jahr wird das Kollegium von Frau Petzold-Dorn (Medizin) und Frau Leikeim (Hauswirtschaft) unterstützt. Frau Dr. Keppner übernimmt die Fächer Pädagogik und Soziologie.

Wieder interessieren sich sechs Schüler/-innen für das Europaprojekt und wählen eine geeignete Einrichtung in unseren Partnerländern Spanien, Zypern, Schweiz, Türkei, Italien, Finnland, Irland, Österreich Ungarn (?) und Polen aus.

Zum Schuljahresende wagen wir erstmals das Projekt „Interkulturelle Woche“. Wir bieten den Schülern aus allen Klassen statt des normalen Unterrichts verschiedene spannende Workshops, die sie nach eigenen Interessen und Neigungen auswählen und besuchen können. Höhepunkte sind dabei das große Gemeinschaftsfrühstück und das gemeinsame Abschlussfest mit internationalen Liedern, Tänzen und kulinarischen Genüssen.

Schuljahr 2015/16

Da passt es gut, dass wir im Februar unser 25 jähriges Jubiläum feiern und gleich das neue Schulhaus einweihen können. Alle sind neugierig und alle sind da: Die Prominenz aus Regierung und Politik, der Abteilungsleiter, der Rektor der Diakonie Neuendettelsau, viele ehemalige Kollegen und vor allem viele ehemalige Schüler/innen, die heute als Mentoren und Mentorinnen ihr Wissen und ihre Erfahrungen in der Praxis weitergeben.

Das Europaprojekt übernimmt Frau Winkler und sechs Schüler/innen nutzen diese Chance. Sie absolvieren ein dreiwöchiges Praktikum in Behinderteneinrichtungen unserer Partnerländer Finnland, Österreich und Italien.

Schuljahr 2014/15:

Wir sind drin! Gut ein Jahr nach der Grundsteinlegung sind wir in unser neues Schulhaus eingezogen. Das ist ein Quantensprung! Alles großzügig, weitläufig, hell! Da konnten wir über einzelne Handwerker wegsehen, die hier und da noch bohrten und schraubten.
Die Klassenzimmer sind mit modernster Technik ausgestattet und in den praktischen Fächern arbeiten wir mit Hightech-Geräten, um die uns manche Einrichtung beneiden würde... Es stimmt also: Hier macht (Korrektur) das Lernen und Lehren richtig Spaß!

Schuljahr 2013/14:

Das Europaprojekt wird immer beliebter und mehr und mehr Schüler/-innen nutzen die Chance, im Ausland Erfahrungen zu sammeln. In diesem Jahr gehen 19 Schüler/-innen in die Schweiz, nach Irland, nach Spanien und – erstmals – nach Norwegen!

Ab dem Schuljahr 2013/14 ist unsere Fachschule auch ein Fortbildungsinstitut für Ausbilder/innen in der Praxis.

Schuljahr 2012/13:

Die Planung wurde schließlich dem Architekturbüro Herman Beyer aus Döhlau übertragen und es entstand in enger Absprache mit der Schulleitung der Plan für eine hochmoderne Fachschule, in der nicht nur das Lernen, sondern auch das Lehren richtig Spaß macht.

Am 19. Juli 2013 wurde mit einem feierlichen Festakt der Grundstein des neuen Schulgebäudes gelegt. Unser Rektor, Prof. Dr. h.c. Hermann Schönauer, sowie der Abteilungsdirektor Bildung, Herr Pfarrer Dr. Mathias Hartmann, vertraten das Direktorium von Neuendettelsau und segneten das neue Schulprojekt. Die Politik war vertreten durch den Bürgermeister von Himmelkron, Herr Gerhard Schneider, und auch der Landrat, Herrn Klaus Peter Söllner, überbrachte seine Glückwünsche.

Herr Banet ernannte seine langjährige Kollegin, Frau Daniela Eibl, zur stellvertretenden Schulleiterin. Sie ist der Schule seit 11.09.2000 treu und hat hier seinerzeit selbst die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin gemacht.

Bei all dem Trubel um den Neubau baute Herr Mäding das EU-Projekt weiter aus. In diesem Jahr waren unsere Schüler/-innen nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Irland, Spanien und sogar in der Türkei. (s. Europaprojekt)

Am Jahresende hieß es Abschied nehmen. Frau Dr. Roßberg, unsere langjährige Medizinlehrerin, ging in den Ruhestand und wir freuen uns, dass Frau Winkler im nächsten Jahr ihre Aufgaben übernehmen wird. Auch Frau Nitzsche freute sich auf den wohlverdienten Ruhestand. Sie hat das Regiment in der Schulküche an unsere neue Kollegin Franziska Schmidt übergeben.

Schuljahre 2006 bis 2011:

Schuljahr 2006/07:

Wie im letzten Jahr arbeitet die Schule erfolgreich und gewinnt Frau Siebert als neue Lehrkraft.

Schuljahr 2007/08:

Frau Hörath kommt als neue Lehrkraft, Frau Günther und Herr Schleicher kommen als Praxisberater an unsere Schule.

Schuljahr 2008/09:

Das Lehrerkollegium wird durch Frau Winkler und Frau Rößler-Slaboch bereichert und intensiviert die aktive Öffentlichkeitsarbeit. Wir nehmen als Aussteller an einem Stand der Diakonie an der „Consumenta“ in Nürnberg teil. Es folgt die Teilnahme an Ausbildungsmessen in Bayreuth, Forchheim, Hof, Kemnath und Marktredwitz.

Unserer Schüler/-innen organisieren mit den Lehrkräften erstmals das „Wiesenfest“, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam feiern.

Da unsere Schulleiterin, Frau Rieder, schwer erkrankt, gibt sie die Schulleitung ab und ihr langjähriger Stellvertreter, Herr Banet, wird zum kommissarischen Schulleiter berufen.

Schuljahr 2009/10:           

Mit Frau Pfarrerin Weisensee übernimmt eine neue Fachkraft den Religionsunterricht und die seelsorgerische Betreuung an der Fachschule.

Wir verstärken unsere Öffentlichkeitsarbeit und nehmen an Ausbildungsmessen in Kronach, Lichtenfels und Weiden teil.

Frau Rieder kann aus gesundheitlichen Gründen ihre Tätigkeit nicht wieder aufnehmen.Herr Banet wird zum offiziellen Schulleiter ernannt. Ein Gottesdienst und ein festlicher Empfang bieten den Rahmen zu dieser Ernennung.

Wir knüpfen erste Kontakte ins europäische Ausland. Unsere Fachschüler/-innen nehmen am „Leonardo da Vinci-Projekt“ teil, das von der EU gefördert wird. Zusammen mit zwei Lehrkräften reisen sie zu einer dreiwöchigen Hospitation in Behinderteneinrichtungen nach Irland und Österreich.   

Schuljahr 2010/11:                       

An Allerheiligen, dem 1. November 2010, erliegt unsere langjährige Schulleiterin, Frau Rieder, ihrer schweren Krankheit.  In einem Gedenkgottesdienst nehmen Schüler und Kollegen Abschied von unserer „Frau der ersten Stunde“.

Im Rahmen einer zweitätigen Visitation durch die Regierung Oberfranken wird unserer Schule nach neuesten Maßstäben durchleuchtet. Wir erhalten viel Bestätigung für unsere Arbeit und auch wertvolle Impulse und Anregungen zur Schulorganisation. Auch das alljährliche interne Audit der Diakonie hat unsere Arbeit bestätigt und bereichert.

Als neue Lehrkraft kommt Frau Horn an die Schule und Frau Zapf verstärkt das Team der Praxisberater/-innen.

Dank eines Internetanschlusses per W-LAN können unsere Schüler nun auch mit ihren eigenen Computern im World-Wide-Web surfen.  Damit sie nicht zuviel am Computer sitzen, wird ein „Kickertisch“ angeschafft und die Schüler organisieren sofort ein Kickerturnier.

Wir sind in Sachen Öffentlichkeitsarbeit sehr aktiv: Zum einen regional mit einem Auftritt bei der Ausbildungsmesse in Waldsassen,  der uns auch in der nördlichen Oberpfalz bekannt macht. Zum anderen und vor allem mit internationalen Projekten.

Dank Herrn Mäding gelingt es uns, die Verbindungen ins europäische Ausland zu festigen bzw. neue Kontakte zu knüpfen.

  • Im Rahmen eines Projekts der evangelischen Landeskirche hospitieren einige Fachschüler in einer Behinderteneinrichtung in Ungarn.
  • Fachschüler/-innen und Lehrer führen gemeinsam ein EU-Partnerschaftsprojekt in Polen, Rumänien und Zypern durch.
  • In Zusammenarbeit mit der ev. Landeskirche findet ein Lehreraustausch statt. Eine Lehrkraft besucht eine ungarische Schule, wir bekommen Besuch von einem Lehrer eines ungarischen Gymnasiums.
  • Wir erstellen die Broschüre „Get ready to move“ zur Durchführung von Auslandsaufenthalten im Rahmen eines EU-Projektes.

Schuljahr 2011/12:

Mit Frau Schulz als neuer Praxisberaterin und Frau Reuther, Frau Weck und Herr Bauer als Lehrkräften wächst unser Kollegium auf 20 engagierte Lehrer und Praxisberater.

Das passt zum 20jähigen Schuljubiläum, das wir am 25.November feiern. Nach dem Festgottesdienst in der Stiftskirche sind die Honoratioren und Gäste zum Besuch der Fachschule eingeladen. Hier erleben sie eine jung gebliebene moderne Schule, in der Schüler/-innen und Lehrer/-innen konstruktiv und kooperativ zusammenarbeiten.

In diesem Jahr nehmen wieder einige unserer Fachschüler/-innen am „Leonardo da Vinci-Projekt“, teil und haben so die Chance, in einer italienischen Behinderteneinrichtung zu hospitieren.

Unter Federführung von Frau Eibl wird die AZWV Zertifizierung der Schule durchgeführt, sodass wir ab 2012 auch Schüler mit Bildungsgutscheinen aufnehmen können.

Die Schulhomepage geht in neuem Design online.

Die Diakonie Neuendettelsau hat sich entschlossen in Himmelkron ein ganz neues Schulhaus zu errichten

Schuljahre 2001 bis 2006:

Schuljahr 2001/02:

Mit Frau Gayret im Sekretariat, Frau Wendel in der Hauswirtschaft und Frau Lochner im Kollegium erhält die Fachschule wertvolle Verstärkung und ist gerüstet für das Internetzeitalter. Mit dem Anschluss an das World-Wide-Web  sind wir auch international vernetzt.

Am 08. März 2002 feiern wir unser 10-jähriges Jubiläum mit einem Gottesdienst, Festreden von Vertretern der Diakonie Neuendettelsau und politischen Entscheidungsträgern,  sowie einer Schulfeier.

Schuljahr 2002/03:

Herr Pfarrer Schäfer übernimmt den Religionsunterricht und die seelsorgerische Betreuung an der Fachschule, Frau Kastner kommt als neue Praxisberaterin und Herr Ogrowsky als neuer Lehrer ins Kollegium.

Unsere Homepage geht online gestaltet von Webmaster Hans Gruber.

Schuljahr 2003/04:

Mit Frau Glock und Frau Stauch kommen zwei neue Praxisberater/-innen an die Schule und Herr Pfarrer Weiß übernimmt neben dem Religionsunterricht auch die seelsorgerische Betreuung an der Fachschule.

Schuljahr 2004/05:

Die Fachschule bietet erstmals die Ausbildung zum Hep-Helfer/ zur Hep-Helferin an und beginnt mit einer eigenständigen Klasse für die Heilerziehungspflegehilfe.

Schuljahr 2005/06:

Das Schuljahr verläuft ruhig und reibungslos mit stabilen Schülerzahlen.

Schuljahre 1996 bis 2001:

Schuljahr 1996/97:

Herr Gruber und Frau Moninger werden Lehrkräfte an der Fachschule. In diesem Schuljahr beginnt zusätzlich die zweijährige Ausbildungsform mit einem „Unterkurs-2“.

Schuljahr 1997/98:

Herr Ludwig und Frau Lechner kommen als Kollegen hinzu. Die Klassen der zwei- und dreijährigen Ausbildungsform sind jetzt erstmals komplett: an der Schule gibt es nun fünf Klassen und damit knapp 100 Schüler. Dies gilt auch für das Schuljahr 1998/99.

Schuljahr 1999/2000:

Frau Gleich kommt als neue Lehrkraft hinzu. Der neue Lehrplan wird in der Fachschule verbindlich. Die Schule erhält einen Satz Computer, um das neue Fach EDV anbieten zu können.

Schuljahr 2000/01:

Frau Eibl wird Lehrkraft an der Fachschule.

Schuljahre 1991 bis 1996:

Schuljahr 1991/92:

Im Sommer 1991 übernimmt Frau Rieder, bis dahin Lehrkraft an der Fachschule für Heilerziehungspflege Neuendettelsau, die Leitung der neuen Fachschule in Himmelkron. Innerhalb von vier Wochen wird die Konzeption für die neue Fachschule erstellt und das erste Kollegium zusammengestellt. Die Männer und Frauen der ersten Stunde damals: Frau Rieder, Herr Mäding, Frau Dr. Roßberg, Herr Küspert-Jungmann, Frau Nitzsche, Herr Banet, Herr Wollny, Herr Dr. Gebhardt, Herr Kalb und Herr Rußmann; das Sekretariat betreute Frau Schmiedel.

Der Beginn der Fachschule ist für alle wahrhaft ein Sprung ins kalte Wasser: eine sehr arbeitsintensive Zeit für die Kollegen, die größtenteils ihr gesamtes Stoffgebiet konzipieren und vorbereiten müssen; sie werden allerdings anfangs noch von Lehrkräften aus Neuendettelsau unterstützt.

Der Unterricht beginnt in der dreijährigen Ausbildungsform; der Klassenraum des allerersten Unterkurses befindet sich im Haus Gottestreue, einem Heimbereich der Himmelkroner Heime; außerdem findet Unterricht im Haus Elisabeth statt.

Schuljahr 1992/93:

Frau Eichhorn und Herr Biermann stoßen zum Kollegium hinzu. Die Schule bildet nun einen Unterkurs und einen Mittelkurs aus.

Die Schüler/innen und Lehrkräfte der Fachschule organisieren eine Faschingsfeier für Menschen mit Behinderung. Diese Veranstaltung wird zur Tradition für die folgenden Jahre.

Schuljahr 1993/94:

Frau Hartauer und Herr Schmidt ergänzen das Kollegium. Die Schule hat nun alle drei Klassen der dreijährigen Ausbildungsform und braucht mehr Platz; sie zieht am 14.12.1993 um in das „Haus der Einkehr“, das jetzige Schulgebäude.

Schuljahr 1994/95:

Die Schule erhält die staatliche Anerkennung zur „Fachschule für Heilerziehungspflege“. Frau Kaiser, Frau Popp und Frau Schmidt betreuen den hauswirtschaftlichen Bereich der Fachschule.

Schuljahr 1995/96:

Vier neue Lehrkräfte kommen an die Schule: Frau Bublik, Frau Businger, Frau Engelhardt und Frau Landskron. Vom Kultusministerium ausgehend wird ein neuer Lehrplan für die Ausbildung in der Heilerziehungspflege erstellt; Frau Rieder ist Mitglied der Lehrplankommission.

Frau Leikam unterstützt die hauptberuflichen Hauswirtschaftskräfte.

Kontakt

Fachschule für Heilerziehungspflege und -pflegehilfe
Langheinrichstr. 1, 95502 Himmelkron
Tel. 0 92 27 / 79-7 81 (Sekretariat), -7 89 (Fax)
E-Mail: FS-HEP-Himmelkron​ (at) ​DiakonieNeuendettelsau.de